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Wuppertaler Ausbildungsbörse 2018

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Begleitheft zur Wuppertaler Ausbildungsbörse 2018

INFO FRAGEN ÜBER FRAGEN

INFO FRAGEN ÜBER FRAGEN © Lukas Vering Die erste Hürde ist genommen: Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist der Beweis dafür, dass die vorherige Bewerbung überzeugen konnte. Nun gilt es, den ersten guten Eindruck im persönlichen Gespräch zu bestätigen – hier ist eine gründliche Vorbereitung das A und O. Am Anfang herrscht bei vielen Kandidaten schlicht und ergreifend Nervosität. Völlig verständlich, vor allem, wenn es sich um das erste Bewerbungsgespräch handelt. Im Mittelpunkt dieser Gemütslage steht oftmals das Grübeln darüber, welche Fragen es im Gespräch wohl zu beantworten gilt. Einen zu hundert Prozent wasserdichten Fragenkatalog gibt es in diesem Falle leider nicht, dennoch ist es möglich, sich auf ein paar Klassiker vorzubereiten. Und überhaupt: Dem Gesprächspartner geht es nicht darum, den Bewerber mit gemeinen Fangfragen unter Druck zu setzen, sondern ihn in erster Linie kennenzulernen. Daher lautet der wichtigste Tipp an jeden Bewerber: Sei vor allem Du selbst! Vorab informieren Im Idealfall beginnt jedes Vorstellungsgespräch mit ein wenig Smalltalk, denn dieser kann eine erste Nervosität bereits lindern und schafft eine entspannte Atmosphäre. Die mögliche Frage „Haben Sie gut hierher gefunden?“ sollte kurz und freundlich beantwortet werden – ausschweifende Kritik am öffentlichen Nahverkehr ist hier fehl am Platz. Nicht selten folgen dann erste Fragen zur Schule: Gibt es Lieblingsfächer? Wie ist das Verhältnis zu Mitschülern und Lehrern? In beiden Fällen ist es ratsam, positive Aspekte zu betonen. Niemand mag alle Lehrer und sämtliche Mitschüler; wichtig ist es, zu signalisieren, dass man in der Klassengemeinschaft gut integriert ist. Weiter geht es mit konkreten Fragen zur angedachten Ausbildung: Wieso gerade in diesem Unternehmen? Warum kein Studium? An diesem Punkt des Gesprächs kann der Bewerber beeindrucken, indem er sein Wissen über das entsprechende Unternehmen präsentiert. Informationen lassen sich besonders im Falle von größeren Firmen vorab leicht im Internet zusammenstellen. Wer zudem verdeutlicht, dass er nach der Schulzeit praktische Erfahrungen sammeln möchte, beweist Initiative und Weitsicht. Fragen stellen, Interesse zeigen Je weiter das Vorstellungsgespräch verläuft, desto mehr geht es in die Tiefe: Wie stellen Sie sich in diesem Beruf einen typischen Arbeitstag vor? Warum haben Sie sich für diesen Bereich entschieden? Wer sich zuvor gut informiert hat – etwa im Gespräch mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit – ist hier auf der sicheren Seite. An diesem Punkt dürfen auch eigene Ziele formuliert werden, schließlich möchte der (im besten Falle) zukünftige Vorgesetzte auch den Menschen hinter dem Auszubildenden kennenlernen. Und irgendwann kommt sie unweigerlich: die Frage nach den Stärken und Schwächen. Sie hilft dem Personaler, die Arbeitsweise des Bewerbers einschätzen zu können. Ehrliche Antworten sind hier ratsam; idealerweise enthält die Nennung einer Schwäche gleichzeitig eine Maßnahme, wie diese überwunden werden konnte. Damit ein Vorstellungsgespräch nicht zum Monolog gerät, sind auch Fragen des Bewerbers absolut erwünscht. Zum einen signalisieren diese Interesse am Unternehmen, zum anderen warten hier nochmal wertvolle Informationen zum Berufsalltag. Daher keine Scheu: Findet die Ausbildung in einer Abteilung oder in mehreren Bereichen statt? Wie verläuft die Einarbeitung? Ist eine Übernahme nach der Ausbildung angedacht? Wie bereits erwähnt: Einen stets gleichen Ablaufplan fürs Bewerbungsgespräch gibt es nicht, denn jeder Beruf und jeder Vorgesetzte ist anders. Mit ausreichender Vorbereitung, Neugierde, einem stets freundlichen Auftreten und der angemessenen Garderobe dürfte das erste Lampenfieber aber schnell verflogen sein. Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit Starte deine Karriere jetzt als ... Die radprax-Gruppe ist ein Verbund von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und Praxen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie sowie Strahlentherapie und betreut sowohl ambulante Patienten als auch radiologische Abteilungen von Krankenhäusern. Mit jährlich rund 400.000 Patientenuntersuchungen, davon 120.000 MRT-Untersuchungen, zählt radprax zu den modernsten radiologischen medizinischen Versorgungszentren in Deutschland. 65 Fachärzte (Radiologen, Nuklearmediziner, Kardiologen und Strahlentherapeuten) und 380 hoch qualifizierte medizinisch-technische Mitarbeiter sorgen derzeit an 13 radprax-Standorten für einen reibungslosen Ablauf. ▸ Medizinische/r Fachangestellte/r in der Radiologie ▸ Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen ▸ Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration ▸ Medizinisch-technische/r Radiologie Assistent/in mit Stipendium weitere Informationen erhältst du unter: http://www.radprax.de/karriere/

INFO FAKTEN SCHAFFEN: AUSBILDUNG VS. STUDIUM Der Schulabschluss naht und gleichzeitig die Frage, wie es im Anschluss weitergeht. Die klassische Überlegung lautet da: Ausbildung oder Studium? Wie so oft bei schwierigen Entscheidungen, kann eine Check-Liste hilfreich sein. Und wer weiß: Vielleicht soll es letztlich sogar eine Kombination aus Ausbildung und Studium sein. Campus Grifflenberg der Uni Wuppertal © Sebastian Jarych PRO AUSBILDUNG: PRO STUDIUM: PRO DUALES STUDIUM: • Der erste Schritt in die Berufswelt ist getan • Du kannst praktisch arbeiten und dein Wissen anwenden • Du arbeitest schnell selbstständig und übernimmst Verantwortung • Von Beginn an erhältst Du eine Vergütung – Dein erstes eigenes Gehalt! • Während der Ausbildung kannst Du Zusatzqualifikationen erwerben • Auch nach der Ausbildung stehen Dir weitere schulische Wege offen • Du kannst wissenschaftlich arbeiten und Lieblingsthemen vertiefen • Du lernst, dich selbst zu organisieren und diszipliniert zu arbeiten • Ein Studium ist meist Voraussetzung für eine spätere Führungsposition • Die Uni ist oft Türöffner für bestimmte Berufe, wie etwa Juristen oder Chemiker • Ein unbestrittener Vorteil: Du hast meist mehr Freizeit • Es ist recht einfach, Netzwerke fürs spätere Berufsleben zu knüpfen • Du kannst Praxis und Theorie sehr gut miteinander verbinden • Betriebliche Arbeitsabläufe werden an der Uni mit Theorie kombiniert • Nach bestandener Prüfung verfügst du direkt über zwei Abschlüsse • An der Uni besteht ein direkter inhaltlicher Bezug zur Ausbildungspraxis • In der Regel wird ein duales Studium vergütet • Wenn Du gerne zügig unterwegs bist: Ein duales Studium dauert oft nur 6 Semester Läääuft Wir sind ein Softwarehaus. Und bieten den perfekten Start ins Berufsleben – mit einer Ausbildung, die läuft. Starte im Herbst 2019 durch mit einer Ausbildung bei Babtec: – Kaufmann für Büromanagement (m/w) – IT-Systemkaufmann (m/w) – Fachinformatiker für Systemintegration (m/w) – Duales Studium in Wirtschaftsinformatik Jetzt bewerben: www.babtec.de/Ausbildung

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