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HEINZ MAGAZIN WUPPERTAL 02-2017

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HEINZ Magazin Februar 2017, Ausgabe für Wuppertal, Solingen, Remscheid

STARTPHASE FEBRUAR In

STARTPHASE FEBRUAR In den Apollo-Club gehüpft! Egal wie alt, Bällebäder und Hüpfburgen sind für die Ewigkeit. Und so zieht eines von beiden im Namen einer Party einfach. Am 4.2. steht das Grand Opening der HVPF- BVRG im Wuppertaler Apollo-Club an. DJ Topic und DJ NO MERCY legen das beste aus EDM, House & Trapbeats auf. Und noch schöner: Konfetti gibt es auch zuhauf zum Tanzflächenhüpfen; 22 Uhr, 10 €. Die Dinge beim Namen nennen Wer ist schon vor Moritz Neumeier sicher? Randgruppen, das eigene Kind und sogar er selbst sind zuverlässig Opfer des norddeutschen Stand-up-Künstlers. Es ist ein harter und schonungsloser Humor, den Neumeier da auf der Bühne auspackt – doch genau dieser macht ihn so erfolgreich und beliebt. Keine Maske, keine Zurückhaltung – auch nicht am 9.2. in der Wuppertaler börse; 20 Uhr, 11/14 €. Der Schrecksenmeister Wenn „Der Schrecksenmeister“ kommt, dann hat das Krätzchen nichts zu lachen. Nach Gestalten aus dem gleichnamigen Roman von Walter Moers hat das Figurentheater Kronos ein Stück geschaffen, das den Zuschauer nach Sledwaya, die ungesündeste Stadt Zamoniens, und damit ins skurrile Universum des Schriftstellers entführt. Aufführung am 11.2. in der Färberei Wuppertal; 19.30 Uhr. Ungewollter Leichenschmaus Was für eine haarsträubende Musicalstory. „Sweeney Todd“ erzählt vom Teufelsbarbier, der seine Kundschaft zum Fressen gern hat, sich aber eigentlich nur an seinem Erzfeind rächen möchte. Unvegane Pasteten spielen auch eine Rolle im Stück von Stephen Sondheim, das vom Theater Trier inszeniert am 3.2. im Teo Otto Theater Remscheid zur Aufführung kommt; 19.30 Uhr, ab 23 €. RUPERT RIEGER Sinfoniker in der Kirche Das Wuppertaler Sinfonieorchester will 2017 auch abseits der Stadthalle Präsenz zeigen. Die neue Generalmusikdirektorin Julia Jones hat dazu eine Konzertreihe für Kammerorchester aufgelegt. In kleinerer Besetzung mit rund 25 Musikern wird an verschiedenen Spielorten in der Stadt musiziert. Die nächsten Termine sind am 17.2. in der Immanuelskirche um 19.30 Uhr und am 18.2. in der Friedhofskirche um 17 Uhr. MARVIN KAMPERMANN NADJA BLANK Im Bochumer Anneliese Brost Musikforum Ruhr leben die Fifties auf Hommage an ein Jahrzehnt Was haben Bruno Maderna, Leonard Bernstein und schmissige Rockabilly-Musik gemeinsam? Sie alle waren stilprägend für ein ganzes Jahrzehnt. Denn neben Wiederaufbau, Restauration und Aufbruchsstimmung war es eben auch die Musik, die in den 1950er-Jahren eine gewichtige Rolle spielte. Guter Grund für die Bochumer Symphoniker, gemeinsam mit Steven Sloane die „Fabulous Fifties“ im Anneliese Brost Musikforum Ruhr aufleben zu lassen. Den Startschuss aber macht das Crossover-Quartett Uwaga! (3.3., Foto), indem es Genregrenzen einreißt und Klassik mit Jazz und Pop verbindet. Am Folgetag intonieren die Bochumer Symphoniker die ganze Breite klassischer Musik des Jahrzehnts; der 5.3. steht dann im Zeichen des Rockabillys: Boppin‘ B tauchen das Forum in Ska-, Country- und Punk-Klänge. www.bochumer-symphonie.de Rauschender Textabend Am 15.2. um 19 Uhr gibt’s einen „Textabend“ von Andreas Hahn und diJana in der börse Wuppertal mit einer coolen Mischung. Zugesagt haben der 1Live-Programmchef Jochen Rausch (Foto), die Dramaturgin und Autorin Dorothea Renckhoff und der Fantasy- Autor Eric F. Bone. Für die musikalische Mischung sorgen der Singer-Songwriter Leon Mucke sowie die Akustik-Pop-Band Silverside. Wie immer ist natürlich auch „das Ensemble“ mit einer inszenierten Lesung dabei. Ein abwechslungsreiches Programm in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre ist garantiert; 10/12 €. Live vermessen Für den jungen Schriftsteller Daniel Kehlmann war der Roman „Die Vermessung der Welt“ im Jahr 2006 der erste große Erfolg. Monatelang stand das Buch an der Spitze der Bestsellerlisten. Inzwischen wurden weltweit über sechs Millionen Exemplare von der fiktiven Doppelbiografie des Mathematikers und Geodäten Carl Friedrich Gauß (1777-1855) und des Naturforschers Alexander von Humboldt (1769-1859) verkauft. Neben der Verfilmung von Detlev Buck, die 2012 in den Kinos aber nur ein mäßiger Erfolg war, ist der Roman auch für die Bühne bearbeitet worden. Die Inszenierung der Burghofbühne Dinslaken ist am 18.2. im Theater- und Konzerthaus Solingen zu sehen; 19.30 Uhr, ab 13,70 €. EBBERT & EBBERT FOTOGRAFIE PIPER VERLAG 06 | HEINZ | 02.2017

Skulpturenpark Wuppertal zeigt Filme zur Kunst Bosch, Brock, Anderson Vom 3.2.-3.3. zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden wieder „Filme zur Kunst“. Dabei werden in diesem Jahr erstmalig Filme in das Programm aufgenommen, die erst im Vorjahr veröffentlicht wurden. Wie immer fiel die Wahl dabei auf ästhetisch wie inhaltlich herausragende Produktionen, so die Veranstalter. Ein Highlight des Programms ist der Besuch des Filmemachers Peter Sempel, dessen „Psychodokumentarmusikfilm“ über den Kunsttheoretiker Bazon Brock erstmals in dessen Wahlheimat Wuppertal gezeigt wird. Programm: 3.2., Peter Sempel: „Bazon – Ernste Scherze“; 10.2., Corinna Belz: „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“; 17.2., Laurie Anderson: „Heart of a Dogusa“, 24.2., Pieter van Huystee: „Hieronymus Bosch“; jeweils 20 Uhr, 8/5 €. Mit „Daddy Cool“ kommt ein Erfolgsmusical in den Sektor Crazy like a fool Boney M. – das waren Hits wie „Sunny“, „Ma Baker“ und natürlich „Daddy Cool“. Letzterer ist auch der Titel einer Musicalshow, die die Geschichte des aus Jamaica stammenden Sunny erzählt, der in London eine Karriere als Tänzer anstrebt. Konkurrenz und die Begegnung mit der Liebe seines Lebens erschweren den Plan. Den Rahmen der Story bilden die Evergreens Frank Farians. Tourstopps: 24.3. Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, 25.3. Westfalenhalle Dortmund, 26.3. Colosseum Theater Essen; jeweils 20 Uhr, 36,90-66,90 €. HEINZ verlost 3x2 Karten unter www.heinz-magazin.de. ALEXANDER DRASCHOFF Wandelbare Witzeleien in Essen und Dortmund Die neue Teddy Show Er bringt das Stimmenpotpourri aus seiner Birne auf die Bühne. Schizophrenie ist für Comedian Teddy Teclebrhan nichts Ungutes. Sie ist seine Muse, denn seine Witzigkeit hat ganz viele Gesichter. Wandelbarkeit ist seine Bühnenphilosophie, und so schlüpft er immer wieder in andere Rollen – mal mit Sprachfehler, Fremdenhass oder Proletenportion ausgestattet. Er kommt mit ihnen allen ganz gut herum. Am 2.2. witzeln sie mit „Ds passiert alles in dein Birne“ in der Essener Grugahalle und am 19.3. in der Westfalenhalle Dortmund. HEINZ verlost für beide Shows 3x2 Karten unter www.heinz-magazin.de.

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