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HEINZ MAGAZIN ESSEN 05-2017

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HEINZ Magazin Mai 2017, Ausgabe für Essen

DER AUTOMOBIL-SONDERTEIL

DER AUTOMOBIL-SONDERTEIL RENAULT Scénic In den 1990ern begründete er die Gattung des Kompaktvans, nun kehrt der Scénic in vierter Auflage als „neu definiertes Familienauto“ zurück. Äußerlich ist der 4,41 Meter lange Fünfsitzer ein echter Hingucker – und setzt sich damit von seinen eher biederen Vorgängern ab. Mit scharf geschnittenen Scheinwerfern, elegant fließender Fensterlinie, Panorama-Windschutzscheibe und den serienmäßigen 20-Zoll-Efficiency Wheels zeigt er markantes Design. Dank des variablen Innenraums mit auf Knopfdruck versenkbaren, klapp- und schiebbaren Bänken lässt er sich gut anpassen. Auch die Motorisierung ist variantenreich: zwei Benzinmotoren mit 115 und 132 PS und drei Turbodiesel mit 110, 130 und 160 PS. Die Preise beginnen ab 19.990 Euro. HYUNDAI Ioniq Hyundais E-Modell Ioniq gibt es gleich in drei Varianten, mit elektrischem Antrieb, als Plug-in-Hybrid und als „normale“ Hybrid- Variante. Optisch ist der Ionic gefällig, ganz im Gegensatz zum E-Pionier Prius. Als reiner Stromer wird er von einem Elektromotor mit 120 PS und hohem Drehmoment angetrieben, der von einem 28-kWh-Lithium-Ionen-Polymer- Akku gespeist wird, die Rekuperationsbremse sorgt dabei für eine Rückspeisung von Bremsenergie. Bei effizientem Fahrstil reicht eine Ladung für 280 Kilometer. Die Fahrleistungen sind ordentlich: In 9,9 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h. Preise ab 33.300 Euro (abzüglich 4.000 Euro E-Prämie). NISSAN Micra Die fünfte Generation des beliebten Stadtflitzers kommt optisch und technisch komplett neu konzipiert daher. Unter der Haube stehen drei sparsame Motoren (73-90 PS) zur Verfügung, hilfreich sind auch Features wie Spurhalte- und Fernlicht- Assistent. Optisch markant ist vor allem die dynamisch geschwungene Knicklinie seiner Seitenfront. Auch das stylische Cockpit mit 5“-TFT-Bildschirm und sprachgestützter Navigation ist reif fürs 21. Jahrhundert. Dazu verspricht das BOSE Soundsystem mit sechs Lautsprechern, davon zwei in der Kopfstütze des Fahrersitzes, ein 360°-Hörerlebnis auf dem Fahrersitz. OPEL Ampera-e Dieses Auto ist ein kleiner Paukenschlag. Opel verspricht mit dem Ampera-e ein vollständig alltagstaugliches Auto. Tatsächlich hat der Kleinwagen Platz wie ein Kompakter und mit einer Praxis-Reichweite von 520 km räumt er den Standardvorbehalt gegenüber der Alltagstauglichkeit von E-Autos überzeugend aus. Auf ordentliche Fahrleistungen muss man dank des 204 PS starken Elektromotors nicht verzichten. Die Preise stehen noch nicht fest, sollten aber ein gutes Stück unter 40.000 liegen. FORD Fiesta Der Ford Fiesta zählt zu den beliebtesten Kleinwagen. Da überrascht es nicht, dass die achte Generation optisch eher dezent verändert wurde. Stark ist hingegen der Zuwachs bei den elektronischen Assistenzsystemen wie einem Notbremsassistenten oder einer Einparkautomatik, die Lenkung und Bremse betätigt. Dazu gibt es eine komplette Rundum-Überwachung durch zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodule. Unter der Haube bleibt der bewähre Dreizylinder-Turbo mit 100, 125 und 140 PS, alternativ gibt es einen 1,5l-Diesel. FIAT 500X Zwei Jahre nach dem Marktstart sorgt Fiats City-SUV 500X mit einem Facelift für frischen Wind. Die Modellpflege kommt in den Varianten Cross und Cross Plus, beide erhalten neue Schürzen mit geändertem Unterfahrschutz und lackierten Stoßfängern in Aluminium-Optik. Mit dem Fiat 500X Facelift (2017) wird der 1,6 Liter große E-torQ-Benziner mit Turbo-Aufladung und 110 PS auch für die Varianten Cross und Cross Plus verfügbar, bisher stand der Einstiegsbenziner für diese Modelle nicht zur Wahl. Wer mehr Leistung wünscht, kann wie bisher zum 1.4 Turbo MultiAir mit 140 PS oder zum Topmodell mit 170 PS greifen. Letzteres steht mit elektronisch gesteuertem Allradantrieb und Neungang-Automatik zusätzlich zur Leistung für einen hohen technologischen Anspruch. 14 | HEINZ | 05.2017

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