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KONZERTE | INTERVIEW

KONZERTE | INTERVIEW „Kinderlieder sind kein Kinderkram“ Kinderliederschreiber im Gespräch RolfZuckowski,Vatervon drei Kindern,ist derberühmtesteKinderliedermacher Deutschlands.Seine LiederberührenGroßund Klein, helfen Kindern im Straßenverkehr und aus Krisen heraus.ImInterviewmit Sandra Heickspricht der72-Jährigeüberdie Kraftder Musik,Weihnachten beiden Zuckowskis undstandfesten Optimismus. Wasist dasWichtigste, dasSie vonKinderngelernt haben? Dass man das Träumen nicht aufgeben darf, weil Träume etwas ganz Wertvolles sind. Alle großen Veränderungen haben mit kleinen Träumen angefangen, die wuchsen. Ich denke da zum Beispiel an den Traum von der DeutschenEinheit oder den Traum vom Ende der Apartheid in Afrika. Aber auch ein Lied kann ein Traum sein. Als mein Sohn Alexander fünf Jahre alt wurde, erist 1974 geboren, habe ich davon geträumt, dass auf Kindergeburtstagen eines Tages nicht mehr nur „Happy Birthday“ gesungen wird, auch wenn das Lied sehr schön ist, sondern auch mal ein Lied auf Deutsch. Dann habe ich „Wie schön, dass dugeboren bist“ geschrieben. Erst war es nur für meine Familie, heute singt man es im ganzen Land. Ich hatte aber auch den Traum, dass eszumeinen Liedern bewegte Bilder gibt. Diesen Traum habe ich mit anderen kreativen Menschen geteilt, undsosinddannProjekte wie die Vogelhochzeit entstanden. KonntenSie sichanfangs vorstellen, dass da wasGroßesentsteht? Dass Sie baldsoziemlich jeder im Land kennenkönnte? Nein, so weit reichte meine Fantasie damals nicht.Aber ich habe immer ganz viel Vertrauen gehabt in meinen Sinn für Singbares und Dinge, die im Herzen bewegen. Heute ist dabereits die dritte Generation, die mit meinen Liedern aufwächst. Dass einmal soviele Eltern die Lieder aus meiner Feder, die sie als Kinder gesungen haben, mit ihren Kindern wiederentdecken –soweit konnte ich anfangs nichtdenken. So kühn warich nicht. Ja,die Lieder der Kindheitbleiben einem.„Wo kein Gehweg ist, da gehich links–dakommendie Autosmir entgegen“: Diesen Satz habe ichnoch heuteimKopf, wenn ich mich im Straßenverkehrbewege. Vergessen Sie die Liedzeile bitte, wenn Sie nach Australien oder England fahren... Stimmt, im Linksverkehrsollteman einenanderen Ohrwurmwählen. Aber esist schon so: Lieder wie „Wo kein Gehweg ist“ aus der Schulweg-Hitparade können sehr hilfreich sein –und im Zweifel Leben retten. Regeln und Ermahnungen vergessen wir alle ganz gerne mal, aber wenn sie inLiedform inuns drin sind, werden wir sie nicht so schnell wieder los. Wasmacht Musik mitden Menschen? Mit die wichtigste Kraft von Musik ist, dass sie Gemeinschaft stiftet. Wenn man gemeinsam ein Lied anstimmt –ob spontan oder für einen besonderen Anlass vorbereitet, vielleicht sogar umgetextet –, dann trägt der Gesang dazu bei, dass die Menschen sich näherkom- 56| HEINZ |12.2019

©Morris Mac Matzen/mmacm.com men. Dass sie sich in die Augen schauen und spüren: Wir gehören zusammen. Diesen Aspekt finde ich besonders mit Blick auf die Kinder ganz wichtig, darum wünsche ich mir, dass inKindergärten und Schulen viel mehr aktiv Musik gemacht wird. Kinderlieder sind kein Kinderkram! Sie können äußerst wertvoll sein, für die Gesellschaft und für den Einzelnen. Esist ja auch so, dass Musik die Seele berühren und einen von innen wärmen kann. Das istenorm wertvoll,wenndie Welt einem beizeiten kalt erscheint. Wie schafft es Musik, die Seele zu berühren? Das ist ein so großes Geheimnis, dass ich ihm nicht wirklich auf die Spur komme. Also betrachte ich die Musik einfach als ein ganz großes Geschenk, für das wir alle dankbar sein sollten. Was ich mir denke: Dass daetwas Göttliches inder Musik ist. Sie ist ein Universum, das wir mitWortennicht beschreiben können. IhrSohn Alexander arbeitet alsSongschreiber mitKünstlern wie MaxGiesinger,hat unteranderem am Ohrwurm„80 Millionen“ mitgewirkt. Alexander ist kreativ und teamfähig und hat seinen ganz eigenen Weg gefunden. Das macht mich sehr glücklich. Ich höre oft von anderen Musikern, dass sie meinen Sohn gerne um sich haben, dass sie seine Ideen schätzen und sich immer auf ihn verlassen können. Und auch ichmachenatürlich stets gerneMusik mit Alexander. Denken Ihre Kinder oft: „Ich schaffdas schon“? Meine Tochter Anuschka hat vier Kinder. Sie sagt oder singt diesen Satz sicherlich oft. Ich höre aber auch viele Geschichten von fremden Menschen, denen das Lied geholfen hat. Teilweise haben sie Tränen in den Augen, wenn sie mir von ihrer Verbindung dazu erzählen. Ich glaube, dass „Ich schaff das schon“ das wichtigste Lied ist, das ich je geschrieben habe: Weil es Menschen aus Krisen heraushilft. Weil es sieeigeneKräftewiederentdecken lässt. Was mancher nicht weiß: Sie haben auch den Song „Nessaja“ geschrieben,für PeterMaffayund Tabaluga, denkleinengrünen Drachen. Wollten Sienie erwachsen sein,wie Maffay es singt? Im Gegenteil: Ich wollte, wie alle Kinder, früher gerne groß und erwachsen sein und mir nicht immer alles sagen lassen. Heute denke ich gerne an die Kindheit und ihren Zauber zurück. Die weise Schildkröte Nessaja macht dem kleinen Drachen Tabaluga in ihrem Lied deutlich, dass Erwachsenwerden wichtig ist –Kindbleiben aber auch.Und da stimmeich ihrzu. „Ich glaube, dass ‚Ich schaffdas schon‘ daswichtigsteLied ist,das ich je geschrieben habe: Weil es Menschen aus Krisen heraushilft.“ Szene aus dem Musical „Die Weihnachtsbäckerei“ ©Morris Mac Matzen/mmacm.com Warum fällt es vielen soschwer, die Begeisterung, mit der sie als Kind durchdie Welt gestapftsind,mit insErwachsenenleben zu nehmen? Das hat sehr viel mit dem Umfeld zu tun. In Künstlerkreisen zum Beispiel ist kindliche Begeisterung von großem Wert. Ineiner Bank oder im Straßenverkehrsamt hingegen wird sie eher belächelt. Aber: Auch in der Politik gibt es Menschen, die sich eine gewisse Kindlichkeit bewahren – und gut ankommen.Ich denke da zum Beispiel an Norbert Blüm. Dass nicht jeder Politiker sowie er sein kann, verstehe ich natürlich. Politiker haben esjanun wirklich nicht leicht, ernst genommen zu werden... (lacht) Im Dezember kommt das Musical „Die Weihnachtsbäckerei“ mit Songs von Ihnen zu uns nach NRW. Worauf kann sich dasPublikumfreuen? Da ist eine Weihnachtsbäckerei, die nicht sowirklich in die Gänge kommt, weil es Pannen und Missverständnisse gibt. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei. Aber nach einer turbulenten Szenenfolge wird dann alles ganz wunderbar und es wird auch rechtbesinnlich. SindSie denn einguter Plätzchenbäcker? Ich komme ehrlich gesagt kaum zum Backen. Unsere Küche ist klein und wenn’s ans Backen geht, sind andere für gewöhnlich schneller. Aber ich bin ein sehr guter Zugucker, Vorschmecker und Kostprobennehmer. Das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ entstand 1986, ich war unterwegs und die Kinder haben gebacken. Als ich anrief, sagten sie mir freudig: „Wenn du zu Hause bist, Papa, dann sind die Plätzchen wahrscheinlich fertig.“ Und während der Fahrt nach Hause ist das Lied singend auf der Autobahn von Bochum nach Hamburg entstanden. Unddie Plätzchen warenfertig, als sieankamen? Ja, ichdurftedirektwelcheprobieren. Wie sieht einWeihnachtsfest im Hause Zuckowski aus?Erklingt „Dezemberträume“? Das ist das Lied, das läuft, wenn meine Frau die Stube schmückt. Und wir singen inder Vorweihnachtszeit auch schon mal meine Lieder. Unter dem Tannenbaum werden dann aber ganz traditionell „O du Fröhliche“ und „O Tannenbaum“ gesungen. Wir stehen da Hand in Hand, freuen uns über neu dazugekommene Hände und denken auchandie,die nichtmehrdasind. Weihnachten ist ein Fest der Hoffnung. Was sagen sie jenen, die dabei sind, beim Blick aufdie Welt die Hoffnungzuverlieren? Wenn man ein Optimist ist, findet man jeden Morgen einen Grund, an den nächsten Tagzuglauben. Als Nachkriegskind war unseren Eltern ganz klar, dass esnur besser werden konnte und sie haben uns das auch immer wieder gesagt. Darum ist der Optimismus tief in mir verwurzelt.Ist man ein Pessimist, hatman‘s deutlichschwerer, weil es einem an Lebenskraft mangelt –aber dafür hat man vielleicht öfter Recht. Betrachtet man das große Ganze, ist es wahrlich schwer, ein Optimist zusein. Aber wenn man auf Details schaut, auf menschliches Handeln und Hilfbereitschaft, dann kann man neuen Mut schöpfen. Meine Worte an jene, die am Sinn des Lebens und an der Welt zweifeln: Tut euch mit Menschen zusammen, die sich konstruktiv für das Gute einsetzten. Werdet in der Gemeinschaft aktiv. So erschafft ihr zusammen vielleicht einen Strang in die Zukunft und könnt zuversichtlicher nachvorne schauen. ❚ DIE WEIHNACHTSBÄCKEREI Colosseum, Essen; Termin: 18.12., 14.30 und17.45 Uhr//Theateram Tanzbrunnen, Köln; Termin: 17.12., 14.30 und17.45 Uhr 12.2019| HEINZ |57

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