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03-2018 DORTMUND HEINZ MAGAZIN

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Heinz Magazin März 2018, Ausgabe für Dortmund

AUS-, FORT- UND

AUS-, FORT- UND WEITERBILDUNG ADVERTORIAL Copyright: HBK Essen, Tjorben Meier, 2017 Kunst studieren in der Metropole Ruhr Kreativ an der HBK Essen Die Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen ist eine staatlich anerkannte, private Kunsthochschule im Herzen des Ruhrgebiets. Sie ist ein Ort für künstlerische Innovationen, für freie künstlerische und wissenschaftliche Arbeit. Die junge Hochschule, die 2013 ihre Pforten öffnete, bietet drei international anerkannte Bachelorstudiengänge in den Fachgebieten Bildhauerei/Plastik, Fotografie/ Medien und Malerei/Grafik an. Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2018/19 ist der 15.08.2018! www.hbk-essen.de Chinesisch – Einführung in die Sprache und interkulturelles Training Die VHS Essen bietet vom 9. bis 13. April Intensivkurs Chinesisch auch als Bildungsurlaub an Eine Einführung in die chinesische Sprache bietet die Volkshochschule (VHS) Essen vom 9. bis 13. April an. Neben der Sprache werden auch die wichtigsten Umgangsformen für Einladungen und Gespräche vermittelt. Der Kurs eignet sich für alle, die sich aus privaten oder geschäftlichen Gründen für die chinesische Sprache und Kultur interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs ist auch als Bildungsurlaub anerkannt, so dass er auch für Arbeitnehmer/-innen zur beruflichen Weiterbildung geeignet ist. Wer Bildungsurlaub in Anspruch nehmen möchte, sollte allerdings beachten, dass er diesen sechs Wochen vor Kursbeginn bei seinem Arbeitgeber einreichen muss. Anmeldungen sind auf www.vhs-essen.de unter der Kursnummer 181.2B010M möglich. Nähere Informationen gibt es bei Heike Reintanz in der VHS Essen, Tel. 0201 8843-222. Bild: Pixabay Prof. D. Reichle, Fachhochschule Dortmund Architekturstudium an der Fachhochschule Dortmund Architektur schafft Räume Für uns steht nicht nur die Vermittlung von Fachwissen und Fachverständnis, sondern die Förderung von individuellen Persönlichkeiten, die ihren Platz im Tätigkeitsfeld von Architektinnen und Architekten finden, im Mittelpunkt der Lehre. Unser Ziel ist es, die Studierenden praxisnah, innovativ und mit hoher Qualität auf die architektonischen Herausforderungen durch Ressourcenverknappung, demografischen Wandel und Digitalisierung vorzubereiten. Um eine fundierte und umfassende Ausbildung zu gewährleisten, bieten wir einen 8-semestrigen Bachelorstudiengang an, der bereits nach zwei Praxisjahren zum Eintritt in die Architektenkammer berechtigt. Adresse: Emil-Figge-Straße 40, 44227 Dortmund - Tel.: 0231 755-4431 - E-Mail: fb1-hotline@fh-dortmund.de - Website: https://www.fh-dortmund.de/architektur Foto: Volker Wiciok Ingenieurstudium mit Perspektive Ingenieurinnen und Ingenieure haben in der heutigen Zeit ausgezeichnete Jobperspektiven. Das praxisnahe Studium an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) genießt bei Unternehmen einen exzellenten Ruf. Die Studieninhalte werden in enger Kooperation mit der Industrie entwickelt und sind perfekt auf den Arbeitsmarkt abgestimmt. Die meisten Studierenden schreiben ihre Abschlussarbeiten in einem Unternehmen und haben dadurch direkt nach dem Studium ihren ersten Job sicher. Kleine Kursgrößen statt überfüllter Hörsäle ermöglichen eine optimale Betreuung durch die Dozenten. Die THGA liegt am Rand der Innenstadt und ist mit der U-Bahn direkt erreichbar. Adresse: Herner Str. 45, 44787 Bochum, Zentrale Studienberatung - Telefon: 0234 965 3150, Mail: studium@thga.de, Web: www.thga.de/zsb 10 | HEINZ | 03.2018

Puppen in Zeiten des Kriegs Jubeljahr in Müllers Marionettentheater Vor 35 Jahren in Bremen gegründet, vor 30 Jahren nach Wuppertal gezogen und seit 25 Jahren in den Räumen am Neuenteich. Das Team um Ursula und Günther Weißenborn feiert 2018 gleich drei wichtige Geburtstage. Und die begehen sie mit Experimenten: „Lysistrata“ steht auf dem Plan – ohne Marionetten! D ie Idee von Aristophanes ist schlicht genial. Aber mit Puppen wird es da lustig, wo es nicht lustig werden sollte“, sagt Ursula Weißenborn. Es gehe um die Verweigerung von Sexualität. Das Publikum solle dieser Idee folgen. Die Geschichte thematisiert einen Aufstand der Frauen Spartas und Athens gegen die Männer als Verursacher des Krieges und des Leidens. Die Titelheldin Lysistrata besetzt mit ihren Anhängerinnen die Akropolis und damit die Schatzkammer. Die Frauen verweigern ihren Ehemännern den Beischlaf, um den Krieg zu beenden. „Der Stoff gibt schon was her, er macht Spaß“, sagt Günther Weißendorn. Zwei Jahre lang haben er und seine Frau sich mit der Geschichte beschäftigt, vor allem mit der Übersetzung von Niklas Holzberg. „Bei der kriegen Sie rote Ohren“, sagt Günther Weißendorn. Die endgültige Fassung erzählt eine Geschichte rund um den ursprünglichen Plot von Aristophanes. Die Szenen entwickeln sich um Lysistrata als zentrale Figur. Die Komödie von 411 v. Ch. hat einen großen Bezug zur heutigen Zeit. Viel des Leides, das Aristophanes beschreibt, gebe es auch heute in Syri- en. „Man kann ja nicht als Künstler dasitzen und sagen, da wäre nichts“, so Günther Weißendorn. Ihre Fassung von Lysistrata sei ihr Kommentar dazu, wie wir mit Kriegsgedanken in der heutigen Zeit umgehen. „Das Visuelle entsteht vor den Augen der Zuschauer.“ Für Lysistrata werden die üblichen 90 Stühle aus dem Raum geräumt und durch etwa 40 von Wuppertalern gespendete Holzstühle ersetzt, die sich im Raum verteilen. Während des etwa 75-minütigen Hörspiels malen Ursula Weißendorn und Markus Wels, die beide als Künstler aktiv sind, auf weiße Leinwände. Zum Ende jeder Vorstellung entstehen so einzigartige Kunstwerke, deren Teile die Besucher mitnehmen können. Irmine Estermann ❚ LYSISTRATA Müllers Marionettentheater, Neuenteich 80, Wuppertal; Termine: 23.2.+24.2., 22+23.3., 27.+28.4., jeweils 19:30 Uhr; Preis: 25€; www.muellersmarionettentheater.de Günther Weißendorn ist seit 35 Jahren Puppenmeister © Irmine Estermann Udo Wodrich vor seinem Puppentheater © Lina Niermann Kasper im Blut Silbernes Jubiläum Das Nostalgische Puppentheater im Dortmunder Westfalenpark ist beliebt wie eh und je. Ein Blick hinter die Kulissen des alten Steinmetzhauses, in dem seit 25 Jahren die Puppen tanzen. A ls Kind hatte Udo Wodrich, Besitzer des Theaters, panische Angst vor Puppen. Eine Erzieherin empfahl den Eltern, dem Kind eine Handpuppe zukaufen, damit die Figuren ihren Schrecken verlieren. Das war der Beginn einer lebenslangen Passion. Bei einem erfahrenen Puppenspieler lernte Wodrich dann das nötige Handwerkszeug: Wie man Körper und Spielkreuze baut, Gesichter schnitzt, Kostüme näht und natürlich das Spiel mit den Puppen. Wasihn am Figurentheaterfasziniert? „Dassman einekomplette Welt erschaffen kann, exakt so, wie man will. Anders als beim Menschentheater macht man beim Puppentheater alles selbst, angefangen bei den Figuren über die Kulissen bis hin zur Bühnentechnik.“ Zurzeit vergrößert erden Zuschauerraum des Nostalgischen Puppentheaters um rund 20 Sitzplätze. „Wegen der hohen Nachfrage bauen wir eine weitere Sitzreihe und eine Loge ein“, erklärt der 48-Jährige. Bevor der Westfalenpark seine Heimat wurde, war Udo Wodrich einige Jahre mit einer mobilen Bühne auf Tour. 1993 zog er dann mit seinen Puppen ins ehemalige Steinmetzhaus im Park. Das Konzept sah ursprünglich eine offene Bühne vor, die Zuschauer sollten auf einer Terrasse vor dem Haus Platz nehmen. „Diesen Plan haben wir dann aber, wegen des oft schlechten Wetters, ziemlich bald aufgegeben“, erzählt er. Stattdessen wurden große Baucontainer angeschafft und ans Steinmetzhaus angebaut. Soentstanden ein samtroter Zuschauerraum, zwei Bühnen und ein Empfangsbereich. „Damit das Ganze auch von außen schön aussieht, haben wir einen Märchenwald davor gebaut.“ Hat Udo Wodrich auch eine Lieblingsfigur? „Die Medusa Tytilia, sie war die Geldhexe im Wunschpunsch und hatmittlerweileein Eigenlebenentwickelt.“ Lina Niermann ❚ NOSTALGISCHES PUPPENTHEATER Westfalenpark,Dortmund; www.nostalgisches-puppentheater.de 03.2018| HEINZ |11

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