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HEINZ Magazin Oberhausen 01-2016

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HEINZ Magazin Januar 2016, Ausgabe für Duisburg, Oberhausen, Mülheim

STARTPHASE JANUAR Prima

STARTPHASE JANUAR Prima Aida Noch bis zum 9.1. lädt AIDA Cruises in Kooperation mit Karstadt Interessierte ein, im Rhein-Ruhr Zentrum Mülheim die Urlaubswelt von AIDAprima zu entdecken. Die Showkabine befindet sich auf dem Parkdeck vor dem Ausgang Ost und ist montags bis samstags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Der Besuch des Nachbaus einer Verandakabine gibt Einblicke in das Schiff. Der Soundtrack für die Nacht Amerikanische Komponisten des 20. Jahrhunderts hat die Nacht als einerseits Zeit der Ruhe und andererseits geheimnisvolles, dunkles Mysterium fasziniert und inspiriert. Mit „’round midnight“ weben die Studenten der Folkwang-Klavierklasse daraus einen nächtlichen Klangteppich zwischen Neonlicht, Melancholie und Manie. Hörbar am 11.1. in der Säule Duisburg. Eintrittfreies Hutkonzert. Einst Flüchtlingskind Nizaqete Bislimi erlebte die Irren und Wirren in Flüchtlingsunterkünften, lebte lange geduldet, immer in Angst vor Abschiebung. Aber mit genug Sturkopf-Gen und Kampfgeist setzte sie sich durch, schaffte den Aufstieg. In der Oberhausener Ruhrwerkstatt liest sie am 15.1. aus ihrer Biographie „Durch die Wand – Von der Asylbewerberin zur Rechtsanwältin“, die Mut macht, die Krise zu meistern; 19 Uhr, 5 €. Half Way Station im Steinbruch Der Dodo kann nicht fliegen. Die Mucke von Half Way Station klingt aber nach Überflieger, obwohl sie ihr Album nach dem Federvieh benennt. Die Niederländer zählten zu den Platzhirschen im letzten Sommer. Am 21.1. sind wieder da und bringen ihren forschen Mix aus Blues, Folk, Alternative Rock und Synthie- Pop in den Duisburger Steinbruch; 20.30 Uhr, 9,50 €. MARIEKE ODEKERKEN Trauma in der Adolfstraße „traumA“ heißt ein Theaterprojekt, Internet- TV-Blog und Weekend Happening, das vom 14.-16.1. in der Adolfstr. 89a in Mülheim zu verfolgen ist. Es beschäftigt sich mit Lebensentwürfen, Träumen und Traumata unterschiedlicher Generationen und ihren Unterschieden. Hat man sich noch etwas zu sagen? Mit Altersexperten und Schauspielern; jeweils 19.30 Uhr. WWW.FOTOBECKEREI.COM JASON ROBERTS Rock-Oper im intimen Rahmen Dream Theater pres. The Astonishing Die Prog-Rock-Epigonen sind zurück: Ihr gefeiertes Werk „A Dramatic Turn Of Events“ von 2011 hatte der ikonischen Band mit dem Song „On The Backs of Angels“ ihre erste Grammy-Nominierung eingebracht und sich als erfolgreichstes überhaupt erwiesen. Mit weltweit über zehn Millionen verkauften Alben und DVDs rangieren Dream Theater schon lange in den oberen Rängen der Hardrock-Giganten. Der Rolling Stone nahm sie in seine Top 10 der besten Prog-Rock-Bands aller Zeiten auf. Mit dem neuen, in Bälde erscheinenden Langspiel-, Doppel- und Konzeptalbum „The Astonishing“ werden die New Yorker 2016 auf Tour gehen und machen am 10.3. im vollbestuhlten Bochumer RuhrCongress Station. Zu erwarten ist ein Werk mit Handlungsstrang, Orten, Charakteren und Landkarten in einem intimen Rahmen. Der Vorverkauf läuft; 20 Uhr, ab 45 €. Ein Rotwein-Russe Von wegen, Russen trinken nur Wodka. Wladimir Kaminer, Autor der „Russendisko“ und überhaupt der Deutschen Lieblingsrusse, ist selbsternannter Rotwein-Russe. Der Mann hat Geschmack. Und er hat ein neues Programm: Mit „Das Leben ist (k)eine Kunst“ gastiert er am 14.1. im Ebertbad Oberhausen. Dort will er nicht nur bereits veröffentlichte Geschichten vorlesen. Nein, Er liest ohnehin am liebsten die unveröffentlichten – manche seiner Texte sind gerade mal wenige Stunden alt, bevor sie auf die Büh- Eisige Welten Im vergangenen Frühjahr sorgte „Planet Erde – Live in Concert“ für Besucherrekorde, als im Vorfeld Zusatzshow um Zusatzshow gebucht wurde. Klar, dass die Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden musste: Mit „Eisige Welten – Live in Concert“ geht die Live- Umsetzung preisgekrönter BBC-Naturdokumentationen in die zweite Runde. Diesmal flimmern Bilder aus den Polargebieten über die Riesenleinwand, während dazu live der mitreißende Soundtrack von George Fenton erklingt – gespielt vom City Of Prague Philharmonic Orchestra. Zu erleben ist das eisige Spektakel am 30.1. (20 Uhr) in der KöPi-Arena Oberhausen – und am 31.1. gleich nochmal, denn um 15 Uhr gibt’s auch hier wieder eine Zusatzshow. JIMMY FONTAINE MICHAEL IHLE 04 | HEINZ | 01.2016

Lulu. Eine Mörderballade – Premiere in Oberhausen Lust und Abhängigkeit Das Stück nach Wedekind hat es in sich: Redakteur Schöning holt die minderjährige Lulu von der Straße und macht sie zu seiner Geliebten. Um sich selbst gewinnbringend verheiraten zu können, verkuppelt er das Mädchen mit einem Medizinalrat, der es vom bislang asexuellen Maler Schwarz porträtieren lässt. Wenig später ist Lulu mit diesem verheiratet, während die Anfangsaffäre munter weitergeht, den Künstler in den Selbstmord treibt, schließlich eine lesbische Gräfin hinzukommt und Schöning Lulus Tod fordert. Die Koproduktion mit Regisseur Stef Lernous, dessen Theater Abattoir fermé und der Musik von den Tiger Lillies feiert am 15.1. im Theater Oberhausen Premiere; 19.30 Uhr, Tickets: 19-30 €. Weitere Vorstellungstermine unter www.theater-oberhausen.de. Jetzt für den Bochumer Kleinkunstpreis bewerben Nachwuchstalente Talente gibt es viele, zum Beispiel Achselfurzen oder mit einem Bagger eine Kerze löschen. Aber so richtige Talente ohne „Wetten, dass“-Beigeschmack sucht die Sparkasse Bochum. Der „Bochumer Kleinkunstpreis“ 2016 soll unter Tusch und Tara verliehen werden. Bis zum 8.4. können sich Artisten, Musiker und Komödianten für den Vorentscheid am 25.5. im Kulturbahnhof Langendreer bewerben, bei dem drei Künstler für das Nachwuchsfinale beim Sparkassenfestival „OpenFlair“ am 17.9. gefunden werden. Bewerbungen an Martina.Kullack@Sparkasse-Bochum.de. www.openflair.de KATHARINA JOHN 20 Jahre Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys Let’s Misbehave Wie klingt eigentlich „Georgia On My Mind“ nach einer Flasche Schnaps? Nun, kann man auf alten Billie-Holiday-Platten nachhören. Wie sich das bei Ulrich Tukur und seinen Rhythmus Boys anhört, ist am 23.1. ab 20 Uhr beim Jubiläumskonzert im Theater am Marientor Duisburg zu genießen. Der Multikönner wird unter dem Motto „Let’s Misbehave“ Jazz- und Swingklassiker in verblüffenden Arrangements neu interpretieren, darunter „These Foolish Things“, „Happy Feet“, „Opus One“ und „Don’t Fence Me In“. Und er wird auf der Bühne rauchen. Und Schnaps trinken. Ein Abend für Geschmacksinhaber; ab 41 €.

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