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HEINZ Magazin Essen 01-2016

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HEINZ Magazin Januar 2016, Ausgabe für Essen

STARTPHASE JANUAR Wie

STARTPHASE JANUAR Wie viele Vögel sind schon da? Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder... und ich zähle ihn. Super! Denn Deutschlands größte Vogelzählung sucht wieder Mitzähler. Vom 8.-10.1. sind alle eingeladen, eine Stunde lang zu zählen, wer denn da neben dem Schuppen, am Lieblingsparkplätzchen oder auf dem Balkongitter trillert, und diese Zahlen dem NABU zu melden. stundederwintervoegel.de Songwriting aus‘m Norden Angenehm – das sind Fritzi und Janina (Foto). Damit keine Verwechslung aufkommt, Janina hat die Stimme, Fritzi die Saiten. Beide kommen aus Hamburg und besuchen nun den Pott. Liebes- und Lachgeschichten mit Linksrebellion gibbet auffe Ohren. Am 16.1. legt die Singer- Songwriterin im Gladbecker Café Goethestraße los und den Tag druff in der Essener Viertelliebe (Hildegardstraße 1). Urlaub im Revier Es muss nicht immer Malle sein – auch im Ruhrgebiet kann man Urlaub machen. Am 18./19.6. bietet das Stadtmarketing Mülheim eine zweitägige „Kreuzfahrt“ durchs Revier an. Mit der Weißen Flotte und Bustransfer geht’s über Dorsten nach Haltern. Nach Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel steht am nächsten Tag ein Besuch im Schiffshebewerk Henrichenburg auf dem Programm; 279 €, Tel. (0208) 960 960. HELGE SCHNEIDER Helge knACKt... „Ich weiß zwar noch nicht wie, aber es könnte im Februar etwas stattfinden: Im Februar dürfen sich alle auf Spaß, Musik, Lustigkeit und Quatsch freuen“, so kündigt Helge sein neues Programm „LASS KnA- CKEN OPPA“ an, mit dem er im kommenden Jahr auf große Deutschlandreise geht. Diese führt den Mülheimer am 13.2. in die Dortmunder Westfalenhalle und am 3.3. in die Essener Grugahalle; 29,70 € bzw. 33,95 €. Zeitlos erfolgreich: Faust Die Premiere der Oper von Charles Gounod am 30.1. um 19 Uhr im Essener Aalto Theater verspricht ein kultureller Höhepunkt zu werden. Die Regie hat kein Geringerer als Philipp Stölzl („Goethe!“) übernommen. In den Hauptrollen sind Abdellah Lasri und Jessica Muirhead zu erleben. Die Oper wird in französischer Sprache mit dt. Übertiteln aufgeführt; ab 29,50 €. JENS BURGER PHIL SCHREYER Roger Willemsen gibt Benimm-Tips fürs Konzert Knigge trifft auf Klassik Ein Konzertbesuch sollte Spaß machen, kann aber im schlimmsten Fall auch zur Benimm-Falle werden. Wann darf man klatschen? Was tun bei einem Hustenanfall im Konzert? Und natürlich: Was soll man anziehen – Jeans oder Anzug? Unter dem schönen Titel „Todsünden des Konzertsaals“ geht der Publizist und Klassik-Experte Roger Willemsen am 15.+16.1. auf Zeche Zollverein zusammen mit dem Folkwang Kammerorchester diesen gewichtigen Fragen nach – natürlich mit dem gebotenen Un-Ernst. Schelmisch wie scharfsinnig lernt der Musikfreund, echte und vermeintliche Fettnäpfchen galant zu umschiffen. Neben humorvoller Knigge-Theorie kommt auch die Musik nicht zu kurz. Auf dem Programm stehen Meisterwerke von Wolfgang Amadeus Mozart; 20 Uhr, Tickets ab 12 € unter www.folkwang-kammerorchester.de. Figuren erobern Bühnen Wer denkt, nur Schauspieler könnten fesselnde Bühnenpräsenz besitzen, der irrt. Dass dies auch Figuren vermögen, zeigt sich anhand der 40-jährigen Tradition des Figurentheaters in Gelsenkirchen. In Kooperation mit der ansässigen Bürgerstiftung steigt vom 23.-31.1. die 4. „Figuren-Theater-Woche“. Neben schwungvollen Stücken für Kinder (Rumpelstilzchen uvm.) werden auch Inszenierungen wie der „Eingebildete Kranke“, die sich an Erwachsene richten, aufgeführt. Foto: Marc Schnittger, „Der Garten der Lüste“, 30.1. Consol Theater. www.gelsenkirchen.de 360° Wassersport Im Januar, wenn es in Deutschland trüb und grau wird, steigt in Düsseldorf die Vorfreude auf den Sommer. Vom 23.-31.1.2016 kann man auf der „boot Düsseldorf“ wieder die ganze Welt des Wassersports erleben. Ein Highlight ist die Beach World in Halle 1: Bei 26 Grad Raumtemperatur, Cocktails und einem 1.000 m² großen Wasserbecken zum Stand UP Paddeln und Wakeboarden kann die Wassersportsaison beginnen. In 17 Hallen kommen nicht nur Hobbykapitäne und Yachtliebhaber auf ihre Kosten, sondern jeder, der seine Freizeit gerne am oder im Wasser verbringt. Die spektakulären Themenwelten der „boot“ locken mit zahlreichen Mitmachaktionen – vom Paddeln übers Tauchen bis zum simulierten Hochseefischen. www.boot.de PETER GWIAZDA ANDREAS PANKRATZ 08 | HEINZ | 01.2016

AGNES AYIDOTE IST KUNDIN DER MIKROFINANZINSTITUTION ALIDÉ (BENIN). SIE VERKAUFT FISCH AUF DEM WASSER. (FOTO: OPMEER REPORTS) Oikocredit investiert in Menschen Soziale Geldanlage Wer Geld anlegt, möchte Rendite erzielen. Doch anstatt auf spekulative Finanzgeschäfte mit hohen Gewinnausschüttungen setzen immer mehr Menschen auf nachhaltige Geldanlagen. Mit Investitionen gleichzeitig Gutes bewirken? Dass das funktioniert, stellt die internationale Genossenschaft Oikocredit unter Beweis. Sie wurde 1975 vom Ökumenischen Rat der Kirchen ins Leben gerufen, um eine Alternative zu Banken und Fonds zu schaffen, deren Gelder Kriege mitfinanzieren oder in sozial unverträgliche Industrien fließen. Das Ziel: Geld gerechtigkeitsfördernd anzulegen. Finanziert werden soziale Unternehmen und Organisationen in Entwicklungsund Schwellenländern. Gerade da, wo vielen Kreditgebern der Aufwand zu groß und die finanziellen Erfolge zu klein sind, engagiert sich Oikocredit. Gemeinsam mit sorgfältig ausgewählten Partnerorganisationen unterstützt Oikocredit Projekte in mehr als 60 Ländern. Ein Großteil der Darlehen geht an regionale Mikrofinanzinstitute. Die wiederum stärken mit Kleinstkrediten Menschen, die als Kreditnehmer unterprivilegiert und häufig marginalisiert werden. Armutsbekämpfung, nachhaltige Landwirtschaft, fairer Handel und Erneuerbare Energien sind Kriterien für Investitionen – Investitionen, die sich auszahlen. Seit der Gründung hat Oikocredit jedes Geschäftsjahr ohne Verlust abgeschlossen und konnte in der Regel 2% Dividende auszahlen. „Oikocredit ist eine Genossenschaft, die Gewinn macht, aber keine Gewinnmaximierung betreibt“, erklärt Daniel Sommer vom Westdeutschen Förderkreis. „Unser Netzwerk erlaubt es, sich mit Menschen aus der ganzen Welt für eine alternative Wirtschaft einzusetzen.“ Das Angebot steht allen offen, die ihr Geld anlegen und eine nachhaltige und sozial gerechte Entwicklung fördern wollen. www.westdeutsch.oikocredit.de BBC Worldwide und FKP Scorpio präsentieren: eisige welten MODERATION: MAX MOOR Live in Concert The BBC and BBC Earth are trademarks of the British Broadcasting Corporation and are used under licence. BBC logo © BBC 1996 Von den Produzenten von planet erde ZUSATZTERMIN 31.01.2016 30.01.2016 OBERHAUSEN KÖNIG-PILSENER-ARENA

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