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12-2017 DORTMUND HEINZ MAGAZIN

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Heinz Magazin Dezember 2017, Ausgabe für Dortmund

STARTPHASE | DEZEMBER

STARTPHASE | DEZEMBER Besinnliche Stadiongesänge Am 23.12. stimmen Zehntausende beim Weihnachtssingen auf Schalke Klassiker von „Ihr Kinderlein kommet“ über „Stille Nacht“ bis zu „White Christmas“ an. Die Deutsche Post spendiert allen Kindern bis zwölf Jahre eine Freikarte. Gesanglich unterstützt wird das Publikum von zahlreichen Chörenund Sängern, darunter Lucy Diakovska und Hartmut Engler. Der Pur-Sänger sorgt mit seiner Samtstimme sicher für ein paarFunkelperlenaugen. James Blunt eröffnet dasZeltfestival James Blunt eröffnet das Zeltfestival Ruhr 2018. Die Veranstalter bestätigen den Auftritt des britischen Superstars („You’re beautiful“) für den 17.8. am Kemnader See inBochum. Weitere Künstler, die ihre Teilnahme schon jetzt zugesagt haben, sind Freundeskreis, Michael Mittermeier, Matthias Reim und Frank Goosen. Mit Blunt habe man sich für sein elftes Musik- und Comedy-Festival ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk gemacht, so die Ausrichter. Walt Disney in derKöpi-Arena Am 21.12. gastiert die neue Konzertreihe „Disney in Concert - Magic Moments“ in der König-Pilsener- Arena Oberhausen. Präsentiert werden die schönsten Momente aus über 80 Jahren Disney-Filmgeschichte. Mit u.a. Gil Ofarim, Anton Zetterholm und Milica Jovanović wurden starke Starsolisten bestätigt. Gemeinsam mit anderen Interpreten und dem Hollywood-Sound-Orchestra bringen sie die beliebtesten Disney Songs aufdie Bühne. Leuchtende Reiter Die APASSIONATA-Show „Gefährten des Lichts“ erzählt am9.+10.12. inden Dortmunder Westfalenhallen die Geschichte von Alana, die einst als Auserwählte Menschen mit leuchtenden Herzen finden sollte, um die Erde vor unendlicher Dunkelheit zu schützen. Inszeniert wird das mit 60 Pferden, Reitern und Tänzern aus aller Welt und neuer Lichttechnik. Zum 15. Jubiläum gibt Klaus Hillebrecht als kreativerLeiter sein Debüt. Apassionata SchokoladenkonzertimGlashaus „Schokolade – das Konzert für Gaumen, Augen, Ohren und Seele“ – so wird das Konzert von Christina Rommel am 16.12. um 20 Uhr imHertener Glashaus beworben. Während Christina Rommel und Band die Bandbreite ihres Könnens präsentieren, bereitet der Chocolatier Köstlichkeiten aus Schokolade, die von Schokoladenmädchen serviert werden. Ein Festival für alle Sinne! Viele Rommel-Songs wurden rockig oder cremig-sanftneu verpackt. Jimmy Fontaine Flic Flac Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – Konzert mit großen Bildern Romantischer Ritt durch Essen Die märchenhafte Verfilmung der „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört für viele genauso zu Weihnachten wie Kerzenlicht, Tannenduft und selbstgebackene Plätzchen. Der Klassiker von 1973 ist in diesem Jahr in einer ganz besonders stimmungsvollen Inszenierung zu erleben. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg intoniert am 29.12. in der Essener Philharmonie die romantische Musik von Karel Svoboda und verleiht den Bildern auf der großen Leinwand noch größere Intensität. Sie belebt die rauschenden Bälle am königlichen Hof und untermalt Aschenbrödels Ausritte durch eine malerische Landschaft. Die Partitur des Komponisten wurde für dieses Filmkonzert sorgfältig rekonstruiert, ohne seine klanglichen Farben und Feinheiten zu verändern; 16.00+19.30 Uhr. Weihnachtlicher Tanz Die Geschichte der kleinen Marie, die am Heiligen Abend von ihrem Onkel einen Nussknacker geschenkt bekommt und davon träumt, dass er sich in einen Prinzen verwandelt, ist seit ihrer Uraufführung 1892 ein Weihnachtsklassiker. Das Russische Staatstheater für Oper und Ballett Ufa bringt das Stück (Musik: Tschaikowsky) am 13.12. im Duisburger Theater am Marientor und am 21.12. in der Stadthalle Wuppertal mit fantasievollen Kostümen auf die Bühne. Riskante Stunts Flic Flac ist wieder in der Stadt. Vom 21.12. bis zum 7.1. schlägt der etwas andere Zirkus sein schwarz-gelbes Zelt an den Dortmunder Westfalenhallen für die komplett neue X-mas-Show auf, um Nerven zu kitzeln und Humor zu versprühen. Natürlich darf neben riskanter Akrobatik und extravaganter Clownerei der Globe of Speed nicht fehlen: eine Stahlkugel mit einem Durchmesser von 6,50 Metern, in der furchtlose Fahrer auf ihren Motorcross-Maschinen kopfüber riskante Stunts hinlegen. Adrenalintriefende, verrückte und temporeiche Weihnachtstage sind also versprochen. www.flicflac.de bb-promotion Klassik Konzert Dresden 10| HEINZ |12.2017

StandOut, Ekkehart Bussenius/Tania Reinicke Kabarett-Show Geierabend behandeltdas Endedes Bergbaus Tschüss Bergbau! Martin Kaysh gibt seit 20 Jahren den Steiger in der Kabarett-Show Geierabend. Im Interview mit Max Florian Kühlem erklärt er, warum sich das Ruhrgebiet auch ohne Bergbau treu bleiben wird. Der Geierabend 2018 steht unter dem Motto „Bye Bye Bottrop“ – eigentlich meint ihr aber „Bye Bye Bergbau“? Bottrop klang schöner. Aber ja, es meint: Der Bergbau haut ab. Er wird 2018 mit der Schließung der letzten Zeche des Ruhrgebiets in Bottrop zu Ende gehen. Dann werde ich 2019 der letzte aktive Steiger im Pütt sein. Das stimmt zwar nicht ganz, klingt aber gut. Wie soll das funktionieren: Ruhrgebiet ohne Bergbau? Das ist okay so, weil wir festgestellt haben – und das haben Forscher mittlerweile bestätigt –, dass es den Menschen hier vollkommen egal ist, ob es Stahlindustrie und Bergbau gibt. Was bleibt, ist die Haltung und diese Lebenseinstellung, die 150 Jahre Schwerindustrie hinterlassen haben. Es gibt hier etwa hohe Mitgliederzahlen in den Gewerkschaften, das hat man in anderen Regionen nicht so. Der Geierabend kann seine Erfolgsgeschichte also weiter schreiben? Klaus Tenfelde, der Ruhrgebiets-Historiker hat gesagt, dass die Sehnsucht nach dem Identität stiftenden Vergangenen dann besonders groß ist, wenn es endgültig vorbei ist. Also jemand, der auf Zeche gearbeitet hat, konnte das nie verstehen, wieso die Leute nach Feierabend noch ins Bergwerk gegangen sind. Aber heute, wo fast niemand mehr unter Tage arbeitet, ist es zu einem wichtigen Identität stiftenden Merkmal geworden. Beim Geierabend haben wir eigentlich nie viel Bergbau-Nostalgie gemacht. Mittlerweile singen wir immerhin das Steigerlied. Und Sie als Moderator des Abends sind der Steiger… Ja. Ich sitze in so einer Lore, wo Leute sich heute im Garten Geranien reinstellen, und nenne mich Steiger. Das findet das Publikum lustig, weil die Steiger früher die Chefs und oft Arschlöcher gewesen sind. Wir spielen also ständig mit dem Wechsel und Wandel. Seit wann sind Sie als Steiger dabei? Viel zu lange. (lacht) Seit 20 Jahren. Der Geierabend hat ja 1992 ganz klein angefangen mit 120 Besuchern im Theater Fletch Bizzel. Nach einer Neuaufstellung zwischen 1997 und 1999, wo die Entscheidung fiel, ihn zu einer Veranstaltung mit Geschichten aus dem Ruhrgebiet zu machen, ist er dann immer größer geworden, jedes Jahr um 20 Prozent gewachsen. Jetzt haben wir zwischen 16 und 18 Tausend Zuschauer an gut 40 Terminen. Größer geht nicht. Städte wie Dortmund und Bochum versuchen, sich eine neue Identität als Wissenschafts-Standort zu geben. Spielt der Geierabend damit? Naja, wenn wir zum Beispiel zwei unserer bekannten Figuren, die Fans von der Dortmunder Südtribüne, auf der Bühne haben, dann klingen die erstmal total panne und banal. Aber sie zitieren auch große Philosophen wie Alexander Kluge. Das merken nur wenige Leute. Die anderen denken: „Lustig: Zwei Jungs, die Bier saufen.“ Auf das moderne, umgewandelte Ruhrgebiet zu schauen, ist generell aber gar nicht so einfach: Menschen, die IT-Lösungen erstellen, lassen sich nicht gut auf die Bühne bringen. Trotzdem machen wir das: Wir haben eine Youtuberin und arbeiten dieses Jahr an einer Szene über das Internet der Dinge. Wir überlegen, in welches Endlager die ganzen Fakenews kommen – die Sachen, die bei Facebook alle gelöscht werden, müssen ja irgendwo gelagert werden. Ist es schwierig, die Gegenwart der Region auf die Bühne zu bringen? Man braucht eben gute Figuren und Geschichten. Nehmen wir zum Beispiel das Hannibal-Hochhaus in Dortmund, das jetzt geräumt werden musste. Da wollen wir nicht platt einen auf die Bühne stellen, der auf die bösen Kapitalisten schimpft. Da nehmen wir zwei Typen, die jetzt ihre Mutter bei sich aufnehmen mussten. So übersetzen wir das. Das ist die Art des Geierabends, der auch Volkstheater ist. Das ist sehr runtergebrochen, nicht unbedingt Diskurstheater wie bei René Pollesch. Was ich gar nicht ab kann, ist so eine Art Kabarett, wo aus Bildungsbürgerdünkel auf die vermeintlichen Assis runter geblickt wird. Was läuft aktuell schief im Ruhrgebiet? Mich nervt so ein bisschen dieser Ruf nach Subventionen. Dass man die Dinge nicht selber in die Hand nehmen will und glaubt, sich nur mit neuen Fördergeldern nochmal fünf Jahre über Wasser halten zu können. Beim RVR gibt es eine eigene Broschüre dazu, wie man am besten EU-Fördermittel abgreifen kann… Und was sonst noch so schief läuft, wird man bei der Verleihung zum Pannekopp des Jahres feststellen können, den wie immer unser Publikum wählt. ❚ GEIERABEND Zeche Zollern, Grubenweg 5, Dortmund; Termine: 28.12.-13.2.; Preise: ab 39 Euro (VVK) www.geierabend.de; Verlosung: 2x2 Karten (17.1.) unter www.heinz-magazin.de 12.2017| HEINZ | 11

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